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Hund hat Schuppen – Was Du tun kannst

Schuppen bei Hunden

 

Ein glänzendes Fell sind Zeichen von Gesundheit und Vitalität. So ist es nur verständlich das man sich als Tierhalter Sorgen macht, wenn das Fell plötzlich glanzlos, stumpf und die Haut schuppig wird.

Schuppen beim Menschen wie auch beim Hund sind prinzipiell nichts Schlimmes und von Natur aus normal. Unsere Haut erneuert sich immer wieder, neue Hautzellen werden gebildet und alte werden abgestoßen. Diese abgestoßenen Zellen sind die bekannten Schuppen. Normalerweise verläuft das Abstoßen der alten Hautzellen unbemerkt, erst, wenn es zu einer vermehrten Hautabschuppung kommt, fällt es uns auf.

Weiße Schuppen im Hundefell müssen nichts Schlimmes sein, bemerkst Du aber, dass Dein Hund sich auffällig viel kratzt, Rötungen auf der Hundehaut sowie kahle Stellen auftreten, liegt der Verdacht eines Milbenbefalls nahe!

Auch das Alter des Hundes spielt bei der Ursachenforschung eine Rolle. So leiden ältere Hunde häufiger unter Schuppen, als Junghunde. Die Ursachen, welche zu einer vermehrten Schuppenbildung führen, werden wir Dir im Folgenden vorstellen.

 

Welche Arten von Schuppen beim Hund gibt es?

Da Schuppe nicht gleich Schuppe ist, möchte ich kurz darauf eingehen, welche zwei unterschiedlichen Arten von Schuppen es gibt.

  • Zum einen haben wir die typischen weißen Schuppen. Genau wie wir es auch bei uns Menschen kennen, handelt es sich hierbei um Hautzellen, die nach einer Zellerneuerung abgestoßen wurden. Diese sind trocken und zerbröseln schnell wenn man sie zwischen den Fingern reibt.
  • Dann gibt es noch die zweite Art von Schuppen, nämlich die etwas gelblichen Schuppen. Diese sind meist etwas größer und bleiben gerne an der Haut oder Fell kleben. Gelbliche Schuppen entstehen durch eine Überproduktion an den Talgdrüsen. Wenn Du diese Schuppen zwischen den Fingern reibst, hinterlassen sie einen leichten Fettfilm auf der Haut.

 

Ursachen für schuppendes Fell bei Deinem Hund

Es kann unterschiedliche Ursachen geben, warum Dein Hund plötzlich vermehrt Schuppen aufweist. In den meisten Fällen sind die Ursachen für schuppendes Fell harmlos. Nichtsdestotrotz gibt es auch Ursachen, die einer medizinischen Behandlung bedürfen.

 

Hund hat Schuppen1. Trockene Heizungsluft

Der nahe liegendste Grund ist eine zu trockene Raumluft. Dieses Problem tritt besonders im Winter auf und auch wir Menschen sind davor nicht gefeit. Durch die kalten Wintertage laufen unsere Heizungen auf Hochtouren, was eine verminderte Luftfeuchtigkeit in der Wohnung zur Folge hat. Das kann sich auch bei Deinem Vierbeiner bemerkbar machen.

Bemerkst Du eine vermehrte Schuppenbildung im Winter, mit einer Verbesserung oder gar Verschwinden im Sommer kann es sein, dass einfach nur die trockene Heizungsluft der Grund für die vermehrte Schuppenbildung ist.

 

2. Erkrankungen

Auch Erkrankungen können sich dadurch zeigen, dass Dein Hund kein glänzendes Fell mehr hat und sich jetzt vermehrt Schuppen im Fell zeigen. Schilddrüsen- und Lebererkrankungen zum Beispiel können sich durch einen veränderten Stoffwechsel in dieser Form zeigen.

Wenn Dein Hund plötzlich weniger Energie geladen als vorher ist, weniger frisst, apathisch wirkt, nur noch schlafen möchte oder Du sonstige für Deinen Hund untypische Verhaltensmuster beobachtest, dann ist der erste Gang der zum Tierarzt.

Aber auch Stress darf nicht unterschätzt werden. Nicht nur bei uns Menschen kann Stress unser Immunsystem lahmlegen und unseren Organismus in Chaos versetzen. An dieser Stelle bist Du als Halter gefragt und musst schauen, ob Dein Hund unter Stress leidet.

Ist Dein Hund vielleicht sehr ängstlich? Vor allem ängstliche Hunde können für uns harmlose Situationen als stressig empfinden. Wird Dein Hund zum Beispiel häufig von anderen Hunden gezwickt, kann auch das für Deinen Hund stressig sein. Seid ihr vielleicht frisch umgezogen und das schuppende Fell ist erst danach aufgetreten?

Du siehst, es gibt viele Ursachen die Stress für Deinen Hund bedeuten können. Deshalb bist Du als Halter gefragt. Nur Du kennst Deinen Hund wie kein anderer und auch nur Du bist in der Lage herauszufinden, ob vielleicht Stress der primäre Auslöser für das schuppende Fell bei Deinem Hund ist.

 

3. Schuppen oder Parasiten?

Hund hat SchuppenEine wichtige Frage die wir klären müssen ist, ob es sich bei Deinem Hund wirklich um Schuppen handelt. Denn auch Milben und deren Eier können aussehen wie Schuppen, sodass hier schnell eine Verwechslung auftreten kann.

Woran erkennt man einen Milbenbefall?

Bei Hunden mit dunklem Fell ist es manchmal möglich, den Milbenbefall auch mit bloßen Auge zu erkennen. Im Unterschied zu richtigen Schuppen, bleiben Milben gerne fest am Haar kleben und es ist nicht so einfach, diese davon zu lösen, wie es bei einfachen Schuppen der Fall ist.

Allerdings kann man sich hier auch leicht vertun und denken, dass es sich einfach nur um Schuppen handelt. Um sicherzustellen, dass es sich nicht um einen Milbenbefall handelt, wendet man gerne den folgenden Trick an.

Um zu sehen, ob sich Dein Hund mit Milben infiziert hat, kaufst Du Dir am besten einen speziellen Flohkamm oder Flohbürste und gehst damit durch das Fell. Wichtig ist, dass Du das Fell gegen die Haarwuchsrichtung kämmst. Anschließend nimmst Du Dir ein Tuch und schüttelst die Bürste oder den Kamm darüber aus.

Wenn Du jetzt Larven oder Eier auf dem Handtuch entdeckst, hat sich Dein Hund infiziert und der Gang zum Tierarzt steht an. Da ein Flohbefall ansteckend ist solltest Du vorher anrufen und Bescheid sagen, sodass sich die anderen Tiere im Warteraum nicht auch noch mit den Flöhen anstecken.

Falls Du keine Eier oder Larven im Handtuch erkennen solltest, heißt es noch nicht, dass sich Dein Hund nicht mit Flöhen infiziert hat. Deshalb geht man hier einen Schritt weiter. Jetzt nimmst Du Dir ein zweites Tuch, befeuchtest dieses und gehst damit schön ordentlich über das Hundefell. Das feuchte Tuch soll mit so viel Hundefell wie nur möglich in Berührung kommen.

Wenn Du das gemacht hast, schaust Du Dir das Tuch an und hälst nach kleinen dunklen Flecken auf dem Tuch Ausschau. Diese dunklen Flecken sind Flohkot und zeigen Dir ebenfalls, ob sich ein Hund infiziert hat oder nicht. Siehst Du diese Mini-Kothäufchen in Form von kleinen schwarzen Flecken, leidet Dein Hund unter einem Flohbefall.

Neben dem Handtuch-Test solltest Du das Fell auf Rötungen oder sonstige Ausschläge hin untersuchen. Auch diese sind ein Indiz dafür, dass sich Dein Hund infiziert hat.

Wenn Du Dir nicht 100%ig sicher bist, dann gehe lieber zum Tierarzt. Da es unterschiedliche Arten von Milben gibt und diese teilweise auch für uns Menschen ansteckend sind, ist ein Gang zum Tierarzt mehr besser, als ein Gang zu wenig.

 

4. Nahrungsunverträglichkeiten

Wie auch in den Fertiggerichten für Menschen, befinden sich auch in Hundefutter viele Bestandteile, worauf ein Hund allergisch reagieren kann. Somit ist es immer ratsam zu schauen, ob Dein Hund auf einer der Bestandteile allergisch reagiert.

Die sicherste Art dieses zu tun wäre natürlich über das Barfen. Beim Barfen wird nur reines Fleisch ohne irgendwelche Zusätze gekauft. Der Vorteil für den Hund liegt ganz klar darin, dass er so “rein” wie möglich gefüttert wird. Zusätze, Zucker oder Ähnliches was nicht in den Körper Deines Vierbeiners gehört werden somit vermieden. Allerdings ist das Barfen mit Aufwand verbunden und verständlicherweise nicht für jedermann etwas.

Deshalb gibt es unterschiedliche Hersteller von Hundefutter, die in ihrem Hundefutter auf unterschiedliche Allergene verzichten. Es gibt zum Beispiel Hundefutter ohne Zucker, ohne Getreide, ohne Huhn etc. Bei manchen Firmen ist es auch möglich anzukreuzen, worauf Dein Hund allergisch ist und das Futter wird extra für die Bedürfnisse Deines Hundes zubereitet.

Getreide, das häufigste Allergen

Das häufigste Allergen bei Hunden ist allerdings Getreide. Wenn Du Dich also das erste Mal mit diesem Thema befasst, dann würde ich als erstes testen, ob Dein Hund gegen Getreide und Zucker allergisch ist. Um das zu testen suchst Du jetzt nach Hundefutter, in welchem sich kein Getreide oder Zucker befindet. Eine Auswahl an Hundefutter ohne Getreide findest Du hier.

Auf Zucker solltest Du auch achten, weil Getreide Kohlenhydrate sind und diese sind nichts weiter als Zuckermoleküle. Das heißt das Getreide im Futter wird im Hundekörper zu Zucker umgewandelt. Es kann also auch gut sein, dass Dein Hund nicht gut auf Zucker reagiert. Wo sich natürlich sowieso die Frage stellt, was Zucker überhaupt in Tierfutter zu suchen hat…

 

5. Vitaminmangel

Wie auch wir Menschen können auch Hunde unter einem Vitaminmangel leiden. Viele Fertigprodukte für Hunde enthalten nicht mehr viele Vitamine, wodurch sich dieser Vitaminmangel durch Schuppen bemerkbar machen kann. Es gibt einige Vitamine, die der Hund selber synthetisieren kann und andere Vitamine, die mit der Nahrung aufgenommen werden müssen.

Zu den Vitaminen, die mit der Nahrung aufgenommen werden müssen gehören die B-Vitamine, sowie Bitoin. Auch wir Menschen müssen diese Vitamine von außen zu uns nehmen und können diese nicht selber synthetisieren. Da soll noch einmal jemand sagen, wir Menschen wären den Hunden nicht ähnlich..;o)

Vor allem der Mangel an Biotin zeigt sich am Fell des Hundes. Glanzloses, sprödes Fell, trockene Haut und Schuppenbildung können ein Indiz dafür sein, dass Dein Vierbeiner ein Mangel an Biotin aufweist.

Gerade ältere Hunde können an einem Vitaminmangel leiden, da die Stoffwechselorgane nicht mehr so gut arbeiten wie früher und ggf. nicht mehr in der Lage sind, alle Vitamine adäquat aufzunehmen.

Um auch hier eine 100%ige Sicherheit zu bekommen, kannst Du natürlich zu Deinem Tierarzt fahren und einen Bluttest machen lassen. Über einen gewissen Zeitraum kannst Du es auch selber austesten und schauen, ob sich etwas verändert. Mehr zu der Behandlung findest Du im nächsten Abschnitt.

 

Hund hat Schuppen – Behandlung

In den meisten Fällen stecken hinter schuppendem Fell keine schlimmen Ursachen. 

Wie bei allen Krankheiten ist eine Veränderung des Essverhaltens bei Vierbeinern immer sehr auffällig. Solltest Du also ein vermindertes Appetitverhalten bei Deinem Hund beobachten, solltest Du dies erst von einem Tierarzt abklären lassen.

Hat Dein Hund keine auffällige Veränderung im Fress-oder Stuhlverhalten, dann kannst Du es gerne erst einmal im Selbstversuch testen, ob Du den Schuppen Paroli bieten kannst.

 

Befeuchtung der Wohnräume

Tritt das schuppende Fell vor allem im Winter auf, dann steht an erster Stelle die Befeuchtung der Wohnräume. Das kannst Du ganz einfach machen, in dem Du eine Wasserschale mit etwas Zitronensäure auf die Heizung stellst. Die Zitronensäure hilft dabei, dass die Schale nicht verkalkt.

Anderenfalls gibt es auch elektrische Luftbefeuchter, die Du Dir zum Beispiel bei Amazon oder in anderweitigen Läden kaufen kannst.

 

Behandlung mit Ölen

Aber auch mit Ölen kannst Du Deinen Hund unterstützen. Es gibt unterschiedliche Arten von Ölen, welche entweder nur auf das Fell gerieben oder gleich mit in die Hundenahrung gegeben werden.

 

Kokosöl gegen FlöheKokosöl gegen Schuppen beim Hund

Das Kokosöl hat, wie wir wissen, viele positive Eigenschaften. Dieses Öl kannst Du Deinem Hund ins Essen geben oder/und ins Fell schmieren. 

Ein großer Vorteil ist, dass Kokosöl als natürlicher Schutz gegen Flöhe, Läuse und Milben eingesetzt werden kann. Parasiten mögen die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure nicht, weshalb sie schnell das Weite suchen. So hast Du gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Zum einen hat dein Hund wieder schönes glänzendes Fell und die Schuppen werden minimiert und zum anderen besitzt Du einen natürlichen Schutz gegen Parasiten. Ganz ohne giftige Chemikalien.

Wenn Du das Kokosöl in das Fell schmieren möchtest, nimmst Du einfach ein wenig des Kokosöls, verreibst es in Deinen Händen und streichelst anschließend Deinen Hund. Achte darauf, das vor allen Dingen auch am Bauch das Öl ankommt, denn hier beißen Zecken gerne einmal zu.

Für die Futtergabe nimmst Du täglich einen Teelöffel des Kokosöls und mischt es dem Futter bei. Normalerweise mögen Hunde dieses Öl, da es sehr lecker riecht und auch gut schmeckt.

 

Leinöl für gesundes Hundefell

Auch Leinöl ist ein sehr gesundes Öl, nicht nur für uns Menschen, sondern vor allen Dingen auch für den Hund. Insbesondere aufgrund der Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren ist dieses Öl hervorragend für die innere Pflege des Hundes geeignet. 

Leinöl besitzt ein sehr günstiges Verhältnis zwischen Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren. Täglich ein paar Tropfen in das Futter gemischt kann es am besten verabreicht werden. Das Hundefell wird wieder glänzender, kranke Hautstellen heilen besser ab und auch die Schuppen bei Deinem Hund verschwinden.

Wenn Du Leinöl kaufst ist es allerdings wichtig, dass Du gute Bioqualität kaufst. Nur so kannst Du sicher sein, dass das gekaufte Leinöl auch die richtige Menge an Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren besitzt die Dein Hund benötigt, um ein schönes Hundefell zu bekommen und sich innerlich wohl zu fühlen.

 

Denke allerdings immer daran, dass es sich bei diesen Ölen um Naturprodukte handelt. Da es von Hund zu Hund immer anders ist, lässt es sich nicht sagen wie lange es dauert, bis die Schuppen weg sind. Es kann also ein paar Wochen dauern, bis Du signifikante Unterschiede siehst. Aber Du weißt, dass Du Deinem Hund etwas Gutes tust und das sollte für uns Tierhalter immer an erster Stelle stehen :o)

 

Regelmäßiges Streicheln 

Bei manchen Hunden sind die Talgdrüsen nicht ganz so aktiv, wodurch das produzierte Öl nicht überall an die Haut oder das Fell kommt. Als Resultat glänzt das Fell nicht mehr so schön und es können sich Schuppen im Hundefell bilden. 

Normalerweise sollte es niemanden geben, der dazu aufgefordert werden muss, seinen Vierbeiner zu streicheln, aber der Vollständigkeitshalber werde ich es dennoch hier erwähnen. Regelmäßige Streicheleinheiten können dabei helfen, den Talg besser auf der Haut und im Fell zu verteilen. Gleichzeitig wirken die Streicheleinheiten wie eine kleine Massage. Dadurch wird die Haut besser durchblutet, die Talgdrüsen bekommen mehr Energie und können so mehr Talg produzieren.

 

Bürsten mit Naturborsten

Ich stelle gerne Vergleiche mit uns Menschen an, weil wir manche Dinge dann einfach besser nachvollziehen können. Auch bei uns Menschen sind Bürsten mit Naturhaarborsten immer mehr im Trend, warum?

Weil diese sanfter zum Haar sind und viel besser in der Lage sind, vorhandenes Öl im Haar zu verteilen. Genau so sieht es auch bei Deinem Vierbeiner aus. Anstatt ihn immer mit Bürsten aus synthetischen Borsten zu bürsten, wären Bürste aus Naturborsten von Vorteil. Auch hier wird durch die Borsten die Durchblutung der Haut gefördert, was sich in einem gesünderen Fell äußert.

Allerdings sind diese Bürsten nicht immer perfekt dazu geeignet, alle losen Haare aus dem Fell zu entfernen. Deshalb solltest Du trotzdem immer mal wieder eine Bürste oder Kamm nehmen, womit Du gut das lose Hundefell herausbekommst.

 

Entfernung der Hundeschuppen mittels Fellstaubsauger

Falls Du jetzt gerade dabei bist, das Futter für Deinen Hund umzustellen und auch ggf. Vitamine oder Öle mit in die Nahrung zu geben, bedarf es natürlich einiger Zeit bis sich die Haut beruhigt hat und nicht mehr so viele Schuppen bildet. Bis dahin hast Du nicht nur mit den Hundehaaren, sondern auch mit den Schuppen zu kämpfen. 

Mittlerweile gibt es auch extra Fellstaubsauger oder spezielle Tierhaaraufsätze für Staubsauger, welche effizient lose Haare sowie Schuppen direkt vom Hund wegsaugen.

Da allerdings viele Hunde Angst vor lauten Geräuschen, insbesondere vor Staubsaugern haben, ist es sehr wichtig, dass Du den Hund vorher langsam daran gewöhnst. Wenn Du ihn Schritt für Schritt an den Staubsauger gewöhnst, kann diese Art der Fellpflege stressfrei ablaufen. Denn wie wir schon besprochen haben, kann auch vermehrter Stress ein Auslöser für schuppiges Fell sein. Deshalb wollen wir weiteren Stress so weit es geht vermeiden.

Zusätzlich stärkt ein Training die Bindung zwischen Halter und Tier, wodurch ihr beide durch ein gemeinsames Training mit dem Fellstaubsauger profitiert :o)

 

 

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